Einmal mehr dämpft ThyssenKrupp die bereits bescheidenen Erwartungen für das laufende Jahr und schickt den eigenen Aktienkurs weiter in den Keller
Besserung scheint bei ThyssenKrupp nicht in Sicht zu sein
Es ist erst etwa zwei Monate her, seit ThyssenKrupp die eigenen Prognosen zum wiederholten Mal nach unten korrigierte. Doch selbst diese bescheidenen Ziele werden wohl nicht erreicht werden können. Am Freitag informierte das kriselnde Unternehmen darüber, dass die Aussichten für das laufende Geschäftsjahr sich noch weiter eintrüben würden.
Die Umsätze von ThyssenKrupp (DE0007500001) sollen demnach im Vergleich zum Vorjahr um etwa sechs bis acht Prozent zurückgehen. Auch bei den wichtigsten anderen Kennzahlen werden Rückgänge erwartet, so auch beim Free Cashflow und dem Ebit. Letzteres soll nun noch oberhalb von 500 Millionen Euro liegen. Zuvor war die Rede von einem hohen dreistelligen Millionenbetrag.
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