Die Porsche AG berichtet über ernüchternde Zahlen und die Aktionäre gehen nach der jüngsten Prognosesenkung in Deckung
Es wird ungemütlich für die Porsche AG
Bereits am Dienstag sorgte die Porsche AG für einen Schreckmoment bei den Aktionären. Aufgrund von Überschwemmungen in der Schweiz warnte der Sportwagenhersteller davor, dass die Produktion unter Druck geraten könnte. Mehrere Lieferanten von Aluminiumlegierungen seien von Engpässen betroffen, was auch die eigene Produktion beeinträchtigen und sogar zu vorübergehenden Stillständen führen könnte.
Es ist allerdings nicht das einzige Problem, mit dem die Porsche AG (DE000PAG9113) derzeit zu kämpfen hat. Bei den nun vorgelegten Zahlen zeigte sich auch, dass die Geschäfte in China weiterhin schwach ausfallen und auch sonst magere Zeiten anstehen. Die Umsätze gingen unter dem Strich um etwa fünf Prozent bis auf 19,5 Milliarden Euro zurück. Beim operativen Ergebnis musste ein Minus von rund 20 Prozent verkraftet werden und es konnten nur noch 3,06 Milliarden Euro vermeldet werden.
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