Starke Zahlen von Givaudan
Givaudan und Symrise im Bärenmarkt - die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache
Der Sell-off im Januar hat viele Aktien mit in die Tiefe gerissen. Darunter die Spezialchemie und hier insbesondere die konsumorientierten Titel. Doch sind die neuen Tiefstkurse gerechtfertigt?
Die Spezialchemie hat im Januar einen starken Schlag abbekommen. Obwohl keine negativen Nachrichten vonseiten der Unternehmen veröffentlicht wurden, haben beispielsweise die schweizer Givaudan (CH0010645932) und die deutsche Symrise (DE000SYM9999) jeweils mehr als ein Fünftel ihrer Marktkapitalisierung verloren. Die Sorge der Anleger bezieht sich vor allem darauf, ob die gestiegene Inflation auf allen Ebenen den beiden Qualitätsunternehmen das Leben schwer gemacht hat und im Jahr 2022 machen wird.
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