Mehr Freiheit für die Wirtschaft – warum Europa zurückfällt

Überregulierung und Bürokratie ersticken unternehmerische Dynamik

Zürcher Börsenbriefe - Mehr Freiheit für die Wirtschaft – warum Europa zurückfällt

 

Die europäische Privatwirtschaft braucht mehr Freiheit. Der Vergleich mit den USA zeigt, welche Langzeitschäden die Überregulierung und Überbesteuerung in Europa angerichtet hat. Kein Unternehmer mit einem erfolgversprechenden Geschäftsmodell bleibt in der EU, sondern wandert in die USA ab, um dort sein Geschäft zu skalieren. Womit auch der Wohlstand und die Wertschöpfung aus Europa abwandert, von dem die Volkswirtschaft lebt. Aus diesem Grund verfügt Europa auch über keine junge, dynamische Industrie mehr. Eine Studie des MIT zeigt auf, wie gravierend weit Europa zurückgefallen ist.

 

Mangelnde Risikokultur und staatliche Übermacht

 

Europa ist im Vergleich zu den USA wirtschaftlich stark zurückgefallen. Während die USA durch weniger Regulierung und mehr Freiheit Investitionen anziehen, erstickt Europa seine Unternehmen in Bürokratie und hohen Steuern. Eine fehlende Risikokapitalkultur erschwert zusätzlich die Finanzierung von Start-ups und Innovationen. Eine Studie des MIT zeigt, dass die USA in den letzten 50 Jahren deutlich mehr erfolgreiche Großunternehmen hervorgebracht haben als Europa – um einen Faktor von 70.

Die Botschaft ist klar: Der Staat und die Bürger leben vom Cashflow der Unternehmen. Wenn Europa weiterhin die Wirtschaftsfreiheit einschränkt, gefährdet es seine eigene Wohlstandsbasis. Die Privatwirtschaft braucht mehr Raum, um nachhaltiges Wachstum und Wohlstand für alle zu sichern. Weniger Staat, mehr Freiheit – nur so kann Europa wieder wettbewerbsfähig werden. Auf dieses wichtige Thema gehe ich im neuen Blick aus Zürich ein.  

 

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03.04.2025 - Mikey Fritz - mf@zuercher-boersenbriefe.ch

 




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