BASF baut Präsenz im Ausland aus
Hohe Energiepreise zerstören die Chemie - BASF verkleinert seine Präsenz in Deutschland
Die langfristigen Schäden der Sanktionen gegen Russland und der Energiepolitik beginnen Stück für Stück deutlich zu werden. Das Versagen der deutschen Regierung, die Energiepreise in Deutschland in Schach zu halten und zu reduzieren, wird die energieintensive Industrie so stark dezimieren, wie es das Land seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr erlebt hat.
Wer kann, der geht. BASF (DE000BASF111) legte den Bericht zum 3. Quartal vor. Der globale Chemie-Riese machte noch einmal deutlich, dass man die exorbitanten Energiepreise nicht mehr länger hinnimmt. Allein die Zusatzkosten für Gas in den ersten neun Monaten betrugen 2,2 Mrd. Euro. Und das in einem Umfeld für BASF, das seit mehr als einer Dekade nur noch marginal wächst.
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