Wie erwartet legte BASF äußerst schwache Quartalszahlen vor, doch die Anleger spekulieren auf ein Ende der Flaute
Die Aktie freut sich über deutliche Kursgewinne
Es hat sich für BASF ausgezahlt, die Anleger schon vor den endgültigen Q2-Zahlen auf Enttäuschungen einzustellen. Dadurch gab es keine großen Überraschungen zu sehen und trotz eines massiven Gewinneinbruchs konnte die Aktie des Chemiekonzerns sich in der vergangenen Woche recht stabil halten. Tatsächlich scheint sich sogar Zuversicht breitzumachen.
Positive Stimmung verbreitet nicht zuletzt BASF-Chef Martin Brudermüller. Jener rechnet zwar nicht mit einem großen Schub bei der Nachfrage im zweiten Halbjahr. Er hält es aber auch nicht für wahrscheinlich, dass die Aufträge weiter nachlassen werden. Die Lagerbestände seien bereits stark abgebaut und es wird immerhin eine zaghafte Erholung in Aussicht gestellt.
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